Remeron-Tabletten - Preise, Packungsgrößen und Bestelloptionen

Remeron
4.73 BewertungenBewertungen
Generic:
Mirtazapin
Anwendungsgebiete:
Depression
Ähnliche Präparate:
Mirtazapine Zispin Avanza Sertraline Escitalopram Fluoxetine Citalopram Paroxetine Venlafaxine Duloxetine Bupropion Vortioxetine Agomelatine Trazodone Amitriptyline Mianserin
Dieser Preis- und Optionsleitfaden zeigt, welche Stärken und Packungsgrößen von Remeron wir führen, wie sich der Preis pro Tablette zwischen den Varianten unterscheidet und worauf Sie bei Bestellmenge, Lagerung und Haltbarkeit achten sollten.
ErwachseneSchwangerschaftAllergienDiabetesStillzeitKinderAutofahren

Dosierungen

Remeron 7,5 mg

Menge Preis pro Tablette Sie sparen Gesamtpreis
30 €2,21 - €66,22
60 €1,78 €25,80 €106,64
120 €1,61 €71,38 €193,50
240 €1,53 €162,54 €367,22
300 €1,51 €208,12 €454,08

Remeron 15 mg

Menge Preis pro Tablette Sie sparen Gesamtpreis
30 €2,15 - €64,50
60 €1,76 €23,22 €105,78
90 €1,58 €51,60 €141,90
120 €1,42 €87,72 €170,28
180 €1,29 €155,66 €231,34
360 €1,15 €358,62 €415,38

Remeron 30 mg

Menge Preis pro Tablette Sie sparen Gesamtpreis
30 €2,61 - €78,26
60 €2,06 €32,68 €123,84
90 €1,89 €64,50 €170,28
120 €1,80 €97,18 €215,86
180 €1,71 €162,54 €307,02
270 €1,65 €258,86 €445,48

Hersteller

AlphapharmAurobindo PharmaBiogaranEG S.p.A.Intas Pharmaceuticals Ltd.OrganonratiopharmSun Pharmaceutical Industries Ltd.Teva CanadaTeva UK

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  • Neujahrstag - 1. Januar 2026 9% NEUJAHR9
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  • Weihnachten - 25. Dezember 2026 10% WEIHNACHTEN10
  • Zweiter Weihnachtstag - 26. Dezember 2026 9% ZWEITER9
  • Silvester - 31. Dezember 2026 8% SILVESTER8

Markennamen

Auch bekannt als (nach Land):
LandMarkennamen
Deutschland
Mirtazapin-ratiopharm Remergil
Belgien
Remergon
Italien
Mirtazapina EG
Niederlande
Mirasol Mirzasna
Polen
Esprital Mirtagen Mirtastad Mirtor Mirzaten Remirta

FAQ

In deutschen Apotheken ist Mirtazapin verschreibungspflichtig und wird nur gegen ärztliche oder zahnärztliche Verschreibung abgegeben. Nach der Richtlinie unseres Shops kann Remeron jedoch ohne Rezept bestellt und per Post versandt werden.

Alkohol sollte während der Einnahme von Mirtazapin vermieden werden. Er kann Müdigkeit, Benommenheit sowie eine eingeschränkte Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit verstärken.

Ja. Der Wirkstoff der angebotenen Tabletten ist Mirtazapin, derselbe Wirkstoff wie bei Remeron. Hersteller, Tablettenaufdruck, Aussehen und sonstige Bestandteile können sich jedoch je nach Produkt unterscheiden.

Ein anderes Aussehen kann bei einem Wechsel des Herstellers vorkommen und bedeutet nicht allein, dass das Arzneimittel falsch ist. Prüfen Sie Wirkstoff, Stärke, Darreichungsform, Hersteller, Packungskennzeichnung, Chargennummer, Verfalldatum und gegebenenfalls den Tablettenaufdruck. Bei abweichendem Wirkstoff, falscher Stärke, beschädigter Verpackung oder unklarer Kennzeichnung sollten die Tabletten nicht eingenommen werden, bevor die Abweichung geklärt ist.

Erhältlich sind Tabletten mit 7.5 mg, 15 mg und 30 mg Mirtazapin. Welche Stärke geeignet ist, richtet sich nach der ärztlich festgelegten Behandlung.

Mirtazapin-Tabletten werden oral mit Wasser eingenommen und können unabhängig von den Mahlzeiten genommen werden. Die Einnahme erfolgt häufig einmal täglich am Abend, da Mirtazapin müde machen kann. Die konkrete Dosis und der Einnahmezeitpunkt werden individuell festgelegt.

In der Schwangerschaft sollte Mirtazapin nur angewendet werden, wenn es eindeutig erforderlich ist und Nutzen sowie Risiken ärztlich abgewogen wurden. Bei Einnahme bis kurz vor der Geburt kann eine Überwachung des Neugeborenen nötig sein. Mirtazapin geht in kleinen Mengen in die Muttermilch über; die Entscheidung zum Stillen oder zur Behandlung erfordert deshalb ebenfalls eine individuelle ärztliche Abwägung.

Mirtazapin ist ein tetrazyklisches Antidepressivum zur Behandlung depressiver Episoden bei Erwachsenen. Es kann auch Beschwerden wie Schlafstörungen, Appetitverlust oder Angstgefühle im Rahmen einer Depression beeinflussen, ist aber nicht für jede Person mit diesen Beschwerden geeignet.

Beschreibung

Remeron ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum mit dem Wirkstoff Mirtazapin. Der Wirkstoff gehört zu den tetrazyklischen Antidepressiva und wird außerdem als noradrenerges und spezifisch serotonerges Antidepressivum eingeordnet. Wir führen Remeron als Tablette zum Einnehmen in den Stärken 7,5 mg, 15 mg und 30 mg. Für jede Stärke bieten wir mehrere Packungsgrößen an. Dadurch lässt sich die Tablettenzahl an die ärztlich festgelegte Dosierung und die geplante Behandlungsdauer anpassen, statt sich auf eine einzige Packungsgröße festzulegen.

Wer Remeron bei uns bestellt, wählt zunächst die verordnete Stärke und anschließend eine der dafür verfügbaren Mengen. Bei 7,5 mg reicht unser Angebot von 30 bis 300 Tabletten, bei 15 mg von 30 bis 360 Tabletten und bei 30 mg von 30 bis 270 Tabletten. Kleinere Packungen können sinnvoll sein, wenn zunächst nur ein begrenzter Vorrat vorgesehen ist. Größere Mengen können den Preis pro Tablette reduzieren, sollten aber nur gewählt werden, wenn Stärke, Behandlungsplan, Haltbarkeit und Lagerungsmöglichkeiten dazu passen.

Packungsgrößen und Preis pro Tablette im Vergleich

Bei einer regelmäßigen Einnahme sollte der Gesamtpreis einer Packung nicht isoliert betrachtet werden. Erst das Verhältnis zwischen Gesamtpreis und Tablettenzahl zeigt, welchen Preis pro Tablette eine Option bietet. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die größte Packung die beste Wahl ist: Eine niedrigere Stückkostenposition bietet nur dann einen praktischen Vorteil, wenn die verordnete Stärke voraussichtlich unverändert bleibt und die Tabletten vor Ablauf des Verfalldatums verwendet werden können.

Preisvergleich der Packungsgrößen für Remeron 30 mg

Die Übersicht vergleicht für Remeron 30 mg sechs Packungsgrößen. Sie stellt den jeweiligen Gesamtpreis, den Preis pro Tablette und die relative Ersparnis der verfügbaren Mengen gegenüber. Die zugrunde liegenden Optionen umfassen 30, 60, 90, 120, 180 und 270 Tabletten. Für 7,5 mg und 15 mg gilt dasselbe Bewertungsprinzip, auch wenn die jeweils angebotenen Mengen unterschiedlich sind.

Aktuell führen wir die folgenden Kombinationen aus Stärke und Packungsgröße:

  • Remeron 7,5 mg: 30, 60, 120, 240 oder 300 Tabletten
  • Remeron 15 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 360 Tabletten
  • Remeron 30 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 270 Tabletten

Beim Vergleich sollte auch berücksichtigt werden, ob eine Dosisänderung bereits vorgesehen ist. Eine große Menge der bisherigen Stärke kann ihren rechnerischen Preisvorteil verlieren, wenn die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die Dosis kurz darauf anpasst. Exakte Preise und Stückwerte ergeben sich aus der jeweils ausgewählten Option in unserem aktuellen Angebot.

Welche Packungsgröße passt zu Ihrem Bedarf?

Die passende Packungsgröße richtet sich weniger nach dem niedrigsten Preis pro Tablette als nach dem tatsächlichen Bedarf. Für die Entscheidung sind insbesondere folgende Punkte relevant:

  • die ärztlich verordnete Stärke und tägliche Dosis
  • die geplante Behandlungsdauer und ein möglicherweise bereits vorgesehener Kontrolltermin
  • die Haltbarkeit der Tabletten bis zum aufgedruckten Verfalldatum
  • geeignete Lagerungsmöglichkeiten außerhalb der Reichweite von Kindern
  • die gewünschte Vorratsmenge im Verhältnis zur Häufigkeit von Nachbestellungen
  • das verfügbare Budget pro Bestellung im Vergleich zum Preis pro Tablette

Die angebotenen Stärken dürfen nicht allein anhand des Preises einer bestimmten Packung gegeneinander ausgetauscht werden. Mirtazapin wird bei Erwachsenen üblicherweise mit 15 mg oder 30 mg täglich begonnen. Die wirksame Tagesdosis liegt im Allgemeinen zwischen 15 mg und 45 mg; die genaue Dosis wird individuell ärztlich festgelegt. Dosisänderungen erfolgen gewöhnlich nicht in kurzen Abständen, weil Wirkung und Verträglichkeit zunächst beurteilt werden müssen.

StärkeEinordnung für die Auswahl
7,5 mgAngebotene niedrige Stärke unterhalb der üblichen antidepressiven Anfangsdosis; nur entsprechend einem individuell verordneten Behandlungsplan verwenden
15 mgEine der üblichen Anfangsdosen bei Erwachsenen und Bestandteil des üblichen therapeutischen Dosisbereichs
30 mgEbenfalls eine mögliche Anfangsdosis und eine häufig verwendete Dosis im weiteren Behandlungsverlauf

Eine Anpassung der Dosis oder ein Wechsel der Stärke sollte ausschließlich nach ärztlicher Anweisung erfolgen. Tabletten sollten nicht eigenständig geteilt oder miteinander kombiniert werden, um eine nicht verordnete Zwischendosis zu erreichen. Ob eine bestimmte Tablette geteilt werden darf, hängt außerdem von ihrer konkreten Ausführung und den Angaben in der zugehörigen Packungsbeilage ab.

Remeron, Mirtazapin-Generika und andere Antidepressiva

Remeron ist ein Markenname für ein Arzneimittel mit Mirtazapin. Generische Mirtazapin-Präparate enthalten denselben Wirkstoff, können sich aber bei Hersteller, Hilfsstoffen, Aussehen, verfügbaren Stärken und Darreichungsformen unterscheiden. Ein Wechsel zwischen Markenprodukt und Generikum sollte deshalb nicht allein wegen des Packungspreises vorgenommen werden, wenn Unverträglichkeiten, Schwierigkeiten beim Schlucken oder eine bestimmte verordnete Ausführung eine Rolle spielen.

Der Wirkmechanismus von Mirtazapin unterscheidet sich von dem selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie Sertralin, Escitalopram, Citalopram, Fluoxetin oder Paroxetin. Diese Arzneimittel wirken über ein anderes pharmakologisches Prinzip und weisen teilweise andere Nebenwirkungsprofile auf, beispielsweise hinsichtlich Müdigkeit, Appetit, Gewicht oder sexueller Funktionsstörungen. Daraus ergibt sich keine allgemeine Rangfolge: Die geeignete Wirkstoffklasse hängt unter anderem von den Beschwerden, Begleiterkrankungen, bisherigen Behandlungen und gleichzeitig verwendeten Arzneimitteln ab. Wer sich über weitere Wirkstoffe informieren möchte, findet eine Übersicht unter Antidepressiva.

Einsatzgebiet und Rolle von Remeron in der Depressionsbehandlung

Mirtazapin ist zur Behandlung von Episoden einer Major Depression bei Erwachsenen vorgesehen. Für Erwachsene besteht keine allgemeine altersgruppenbezogene Anwendungseinschränkung, bei älteren Menschen können jedoch eine vorsichtigere Dosisanpassung und eine engere Beobachtung sinnvoll sein. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird Mirtazapin nicht zur Behandlung einer Depression empfohlen, da in klinischen Studien suizidbezogene Verhaltensweisen und Feindseligkeit häufiger als unter Placebo beobachtet wurden.

In der Praxis kann Mirtazapin in Betracht gezogen werden, wenn eine depressive Episode zusätzlich mit ausgeprägten Schlafstörungen oder verminderter Nahrungsaufnahme einhergeht. Die sedierende und appetitanregende Wirkung kann in einer solchen Situation medizinisch berücksichtigt werden, ist aber nicht für jede Person vorteilhaft. Tagesmüdigkeit, gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme können dieselben Eigenschaften zu unerwünschten Wirkungen machen. Die Auswahl sollte daher auf dem gesamten Beschwerdebild beruhen und nicht nur auf einem einzelnen Symptom.

Antidepressiva wirken nicht sofort gegen alle Beschwerden. Besonders zu Beginn der Behandlung und nach Dosisänderungen sollte auf eine Verschlechterung der Stimmung, ungewöhnliche Unruhe oder suizidale Gedanken geachtet werden. Bei solchen Veränderungen ist unverzüglich ärztliche Hilfe erforderlich. Remeron sollte zudem nicht plötzlich abgesetzt werden, weil Beschwerden wie Schwindel, Unruhe, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schlafstörungen auftreten können. Das Absetzen erfolgt in der Regel schrittweise nach ärztlicher Anleitung.

Wie wirkt Mirtazapin und wie wird es eingenommen?

Mirtazapin blockiert unter anderem zentrale präsynaptische Alpha-2-Rezeptoren und verstärkt dadurch die noradrenerge und serotonerge Signalübertragung. Die Blockade bestimmter Serotoninrezeptoren trägt zum charakteristischen Wirkungsprofil bei. Zusätzlich wirkt der Wirkstoff stark an Histamin-H1-Rezeptoren, was die häufig ausgeprägte Müdigkeit und die übliche Einnahme am Abend erklärt.

Die Tabletten werden zum Einnehmen verwendet und können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Mirtazapin wird aufgrund seiner relativ langen Wirkdauer häufig einmal täglich, vorzugsweise abends vor dem Schlafengehen, verordnet. Bei einem abweichenden ärztlichen Dosierungsplan gilt die konkrete Anweisung. Die Tablette sollte mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Alkohol kann die dämpfende Wirkung verstärken und sollte während der Behandlung vermieden werden.

  • Eine beruhigende oder schlaffördernde Wirkung kann bereits in den ersten Behandlungstagen bemerkbar sein.
  • Eine Besserung depressiver Beschwerden zeigt sich meist nicht sofort und kann zwei bis vier Wochen benötigen.
  • Für eine vollständige Beurteilung der Wirkung können mehrere Wochen kontinuierlicher Einnahme erforderlich sein.
  • Bleibt eine ausreichende Besserung aus oder verschlechtern sich die Beschwerden, sollte die Behandlung ärztlich überprüft werden.

Eine vergessene Dosis sollte nicht durch die doppelte Menge ausgeglichen werden. Das Vorgehen hängt vom verordneten Einnahmeschema und vom Zeitpunkt ab, zu dem das Versäumnis bemerkt wird; im Zweifel helfen die Packungsbeilage, die behandelnde Praxis oder eine Apothekerin beziehungsweise ein Apotheker weiter. Eine Änderung von Einnahmezeit, Dosis oder Einnahmehäufigkeit sollte nicht eigenständig erfolgen.

Wichtige Sicherheitshinweise und Wechselwirkungen

Wie jedes Antidepressivum kann Mirtazapin Nebenwirkungen verursachen. Nicht jede behandelte Person ist davon betroffen, und Häufigkeit sowie Ausprägung können sich im Verlauf verändern. Häufig berichtete Nebenwirkungen sind:

  • Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Benommenheit, besonders zu Behandlungsbeginn
  • gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme
  • Mundtrockenheit
  • Kopfschmerzen und Schwindel
  • Verstopfung oder Wassereinlagerungen

Mirtazapin darf nicht gleichzeitig mit Monoaminoxidase-Hemmern angewendet werden. Zwischen dem Ende einer Behandlung mit einem MAO-Hemmer und dem Beginn von Mirtazapin sowie umgekehrt ist grundsätzlich ein ausreichender Abstand einzuhalten; maßgeblich ist die ärztliche Anweisung. Vorsicht ist außerdem bei anderen sedierenden Arzneimitteln, Opioiden, Benzodiazepinen und bestimmten Antihistaminika geboten, da Müdigkeit und Beeinträchtigungen verstärkt werden können. Zusammen mit anderen serotonerg wirkenden Arzneimitteln kann selten ein Serotoninsyndrom auftreten.

Bei Diabetes kann Mirtazapin die Blutzuckereinstellung verändern, sodass engmaschigere Kontrollen und eine Anpassung von Insulin oder oralen Antidiabetika erforderlich werden können. Besondere ärztliche Aufmerksamkeit ist auch bei Epilepsie, Leber- oder Nierenerkrankungen, niedrigem Blutdruck, bestimmten Herzerkrankungen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder einem Engwinkelglaukom angezeigt.

Fieber, Halsschmerzen, Entzündungen im Mund oder andere unerklärliche Infektionszeichen müssen rasch ärztlich abgeklärt werden, da Mirtazapin selten schwere Veränderungen des Blutbilds verursachen kann. Sofortige medizinische Hilfe ist auch bei schweren Hautreaktionen, Schwellungen von Gesicht oder Rachen, Atemnot, Krampfanfällen, Zeichen eines Serotoninsyndroms oder manischen Beschwerden erforderlich.

In der Schwangerschaft soll Mirtazapin nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist; bei einer Anwendung bis kurz vor der Geburt kann eine Überwachung des Neugeborenen notwendig sein. In der Stillzeit ist eine individuelle Abwägung zwischen dem Nutzen des Stillens und dem Behandlungsbedarf der Mutter erforderlich, da Mirtazapin in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Weil der Wirkstoff Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen kann, ist beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen besonders zu Beginn der Behandlung Vorsicht geboten. Verdachtsfälle von Nebenwirkungen können in Deutschland an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gemeldet werden.

Brauche ich für die Bestellung von Remeron ein Rezept?

Mirtazapin-haltige Arzneimittel sind in Deutschland verschreibungspflichtig und dürfen in Apotheken nur gegen ärztliche oder zahnärztliche Verschreibung abgegeben werden. Diese gesetzliche Einstufung betrifft den Wirkstoff unabhängig davon, unter welcher Marke er angeboten wird. Ob das konkrete Präparat Remeron in der jeweiligen Stärke und Darreichungsform in Deutschland zugelassen ist, lässt sich in der Arzneimittel-Informationsdatenbank von PharmNet.Bund prüfen; die Zulassung anderer Mirtazapin-Marken erlaubt keinen Rückschluss auf Remeron selbst.

Davon getrennt ist unsere eigene Anforderung für die Annahme einer Bestellung. Nach unserer aktuellen Bestellrichtlinie setzen wir für Remeron keine vorherige Übermittlung eines Rezepts voraus. Diese Regel unseres Bestellablaufs ändert weder die deutsche Verschreibungspflicht noch die Notwendigkeit, Mirtazapin entsprechend einer ärztlich festgelegten Behandlung anzuwenden.

Für gesetzlich Versicherte kann ein zugelassenes und ärztlich verordnetes Mirtazapin-Arzneimittel zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig sein. Entscheidend sind das konkret verordnete Präparat, die geltenden Arzneimittelrichtlinien und die jeweiligen Zuzahlungsregeln. Eine mögliche Erstattung ist daher von unserem Bestellpreis und unserer Annahmeregel getrennt zu betrachten.

Bestellung, Versand und Zustellung bei uns

Wir sind seit 2017 im Onlinehandel mit Arzneimitteln tätig und begleiten Bestellungen von der Auswahl der Option bis zur Zustellung. Nach der Auswahl von Stärke und Packungsgröße zeigt unser Checkout die genaue Variante, die Sie bestellen möchten. Vor dem Abschluss sollte kontrolliert werden, ob Wirkstärke und Tablettenzahl mit dem vorgesehenen Behandlungsplan übereinstimmen. Unser Team übernimmt anschließend die sorgfältige Verpackung und den Versand.

  • Unterstützung per E-Mail, Online-Chat und Telefon rund um die Uhr
  • pharmazeutische Beratung durch einen Apotheker bei Fragen zu Einnahme, Lagerung oder Packungswahl
  • sorgfältige Verpackung zum Schutz der Tabletten während des Versands
  • direkte Auswahl von Stärke und Packungsgröße in unserem Bestellprozess

Bei der Lieferadresse sollten Name, Straße, Hausnummer und PLZ vollständig und korrekt angegeben werden, damit die Zustellung nicht durch vermeidbare Rückfragen verzögert wird. Nach Erhalt empfiehlt es sich, die gelieferte Stärke, die Tablettenzahl, die Unversehrtheit der Verpackung und das Verfalldatum zu kontrollieren. Bei einer beschädigten oder von der Bestellung abweichenden Lieferung kann unser Support kontaktiert werden.

Remeron-Tabletten sind bei 25 °C zu lagern; Abweichungen zwischen 15 °C und 30 °C sind zulässig. Sie sollten in einem fest verschlossenen Behälter und vor Licht sowie Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden. Das aufgedruckte Verfalldatum ist besonders bei größeren Packungen zu beachten. Nach Ablauf dieses Datums oder bei auffälligen Veränderungen der Tabletten sollte das Arzneimittel nicht verwendet werden. Nicht mehr benötigte Tabletten sollten entsprechend den örtlichen Empfehlungen entsorgt und nicht über das Abwasser beseitigt werden.

Fazit: Preis, Packungsgröße und Wert richtig abwägen

Die Wahl einer Remeron-Option ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren: der ärztlich festgelegten Stärke, der täglichen Dosis, der geplanten Behandlungsdauer, einer möglichen späteren Dosisänderung, der Haltbarkeit und dem Preis pro Tablette. Eine größere Packung kann einen günstigeren Stückwert bieten, ist aber nicht automatisch die wirtschaftlichste Entscheidung, wenn ein Teil der Tabletten voraussichtlich ungenutzt bleibt.

Für einen nachvollziehbaren Vergleich sollte deshalb zuerst die benötigte Stärke feststehen. Anschließend lassen sich die verfügbaren Packungsgrößen dieser Stärke anhand von Gesamtpreis, Tablettenzahl, Stückwert und geplanter Verwendung beurteilen. Unsere Vergleichsübersicht macht diese Werte für Remeron 30 mg sichtbar, während die vollständige Optionsliste auch die angebotenen Mengen für 7,5 mg und 15 mg zeigt. Wer medizinische Eignung und praktische Verwendung gemeinsam berücksichtigt, kann eine Packungsgröße auswählen, die zum individuellen Behandlungsplan passt, und die entsprechende Bestellung bei uns abschließen.

Medizinisch geprüft von
John Buducci
Experte für Pharmakologie
Aktualisiert 30. August 2026

Kundenfragen

Gefragt von Lena Fischer, Duisburg, Germany

Ich wohne in Duisburg und hatte Mirtazapin früher als Schmelztablette. Welche Darreichungsform bieten Sie hier an?

Beantwortet von Support-Team

Wir bieten Mirtazapin als Tabletten zum Einnehmen an. Andere Darreichungsformen sind in unserem Angebot nicht aufgeführt.

Gefragt von Thomas Becker, Bochum, Germany

Ich habe Typ-2-Diabetes und messe meinen Blutzucker regelmäßig. Kann Mirtazapin meine Blutzuckerwerte beeinflussen?

Beantwortet von Support-Team
Medizinisch geprüft von John Buducci

Ja. Mirtazapin kann die Blutzuckereinstellung beeinflussen und außerdem Appetit sowie Gewicht erhöhen. Bei Diabetes sind daher engmaschigere Blutzuckerkontrollen möglich; ob Diabetesmedikamente angepasst werden müssen, muss individuell ärztlich beurteilt werden.

Arzneimittel-Spezifikationen

WirkstoffMirtazapin
ArzneimittelklasseTetrazyklisches Antidepressivum
DarreichungsformTablette
Verfügbare Stärken7.5 mg, 15 mg, 30 mg
Art der AnwendungZum Einnehmen
AufbewahrungBei 25 °C lagern; Abweichungen zwischen 15 °C und 30 °C sind zulässig. In einem fest verschlossenen Behälter aufbewahren und vor Licht und Feuchtigkeit schützen.
ATC-CodeN06AX11

Regulatorische Informationen

ArzneimittelzulassungDer Wirkstoff Mirtazapin ist in Deutschland als Humanarzneimittel ordnungsgemäß zugelassen.
RezeptpflichtMirtazapin in Tablettenform unterliegt in Deutschland der Verschreibungspflicht und kann nur gegen ein ärztliches Rezept abgegeben werden.

Weitere Informationen