Ich wohne in Duisburg und hatte Mirtazapin früher als Schmelztablette. Welche Darreichungsform bieten Sie hier an?
Wir bieten Mirtazapin als Tabletten zum Einnehmen an. Andere Darreichungsformen sind in unserem Angebot nicht aufgeführt.
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €2,21 | - | €66,22 | |
| 60 | €1,78 | €25,80 | €106,64 | |
| 120 | €1,61 | €71,38 | €193,50 | |
| 240 | €1,53 | €162,54 | €367,22 | |
| 300 | €1,51 | €208,12 | €454,08 |
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €2,15 | - | €64,50 | |
| 60 | €1,76 | €23,22 | €105,78 | |
| 90 | €1,58 | €51,60 | €141,90 | |
| 120 | €1,42 | €87,72 | €170,28 | |
| 180 | €1,29 | €155,66 | €231,34 | |
| 360 | €1,15 | €358,62 | €415,38 |
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €2,61 | - | €78,26 | |
| 60 | €2,06 | €32,68 | €123,84 | |
| 90 | €1,89 | €64,50 | €170,28 | |
| 120 | €1,80 | €97,18 | €215,86 | |
| 180 | €1,71 | €162,54 | €307,02 | |
| 270 | €1,65 | €258,86 | €445,48 |
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| Versandmethode | Voraussichtliche Lieferung |
|---|---|
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| Land | Markennamen |
|---|---|
Deutschland | Mirtazapin-ratiopharm Remergil |
Belgien | Remergon |
Italien | Mirtazapina EG |
Niederlande | Mirasol Mirzasna |
Polen | Esprital Mirtagen Mirtastad Mirtor Mirzaten Remirta |
Remeron ist ein verschreibungspflichtiges Antidepressivum mit dem Wirkstoff Mirtazapin. Der Wirkstoff gehört zu den tetrazyklischen Antidepressiva und wird außerdem als noradrenerges und spezifisch serotonerges Antidepressivum eingeordnet. Wir führen Remeron als Tablette zum Einnehmen in den Stärken 7,5 mg, 15 mg und 30 mg. Für jede Stärke bieten wir mehrere Packungsgrößen an. Dadurch lässt sich die Tablettenzahl an die ärztlich festgelegte Dosierung und die geplante Behandlungsdauer anpassen, statt sich auf eine einzige Packungsgröße festzulegen.
Wer Remeron bei uns bestellt, wählt zunächst die verordnete Stärke und anschließend eine der dafür verfügbaren Mengen. Bei 7,5 mg reicht unser Angebot von 30 bis 300 Tabletten, bei 15 mg von 30 bis 360 Tabletten und bei 30 mg von 30 bis 270 Tabletten. Kleinere Packungen können sinnvoll sein, wenn zunächst nur ein begrenzter Vorrat vorgesehen ist. Größere Mengen können den Preis pro Tablette reduzieren, sollten aber nur gewählt werden, wenn Stärke, Behandlungsplan, Haltbarkeit und Lagerungsmöglichkeiten dazu passen.
Bei einer regelmäßigen Einnahme sollte der Gesamtpreis einer Packung nicht isoliert betrachtet werden. Erst das Verhältnis zwischen Gesamtpreis und Tablettenzahl zeigt, welchen Preis pro Tablette eine Option bietet. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass die größte Packung die beste Wahl ist: Eine niedrigere Stückkostenposition bietet nur dann einen praktischen Vorteil, wenn die verordnete Stärke voraussichtlich unverändert bleibt und die Tabletten vor Ablauf des Verfalldatums verwendet werden können.

Die Übersicht vergleicht für Remeron 30 mg sechs Packungsgrößen. Sie stellt den jeweiligen Gesamtpreis, den Preis pro Tablette und die relative Ersparnis der verfügbaren Mengen gegenüber. Die zugrunde liegenden Optionen umfassen 30, 60, 90, 120, 180 und 270 Tabletten. Für 7,5 mg und 15 mg gilt dasselbe Bewertungsprinzip, auch wenn die jeweils angebotenen Mengen unterschiedlich sind.
Aktuell führen wir die folgenden Kombinationen aus Stärke und Packungsgröße:
Beim Vergleich sollte auch berücksichtigt werden, ob eine Dosisänderung bereits vorgesehen ist. Eine große Menge der bisherigen Stärke kann ihren rechnerischen Preisvorteil verlieren, wenn die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die Dosis kurz darauf anpasst. Exakte Preise und Stückwerte ergeben sich aus der jeweils ausgewählten Option in unserem aktuellen Angebot.
Die passende Packungsgröße richtet sich weniger nach dem niedrigsten Preis pro Tablette als nach dem tatsächlichen Bedarf. Für die Entscheidung sind insbesondere folgende Punkte relevant:
Die angebotenen Stärken dürfen nicht allein anhand des Preises einer bestimmten Packung gegeneinander ausgetauscht werden. Mirtazapin wird bei Erwachsenen üblicherweise mit 15 mg oder 30 mg täglich begonnen. Die wirksame Tagesdosis liegt im Allgemeinen zwischen 15 mg und 45 mg; die genaue Dosis wird individuell ärztlich festgelegt. Dosisänderungen erfolgen gewöhnlich nicht in kurzen Abständen, weil Wirkung und Verträglichkeit zunächst beurteilt werden müssen.
| Stärke | Einordnung für die Auswahl |
|---|---|
| 7,5 mg | Angebotene niedrige Stärke unterhalb der üblichen antidepressiven Anfangsdosis; nur entsprechend einem individuell verordneten Behandlungsplan verwenden |
| 15 mg | Eine der üblichen Anfangsdosen bei Erwachsenen und Bestandteil des üblichen therapeutischen Dosisbereichs |
| 30 mg | Ebenfalls eine mögliche Anfangsdosis und eine häufig verwendete Dosis im weiteren Behandlungsverlauf |
Eine Anpassung der Dosis oder ein Wechsel der Stärke sollte ausschließlich nach ärztlicher Anweisung erfolgen. Tabletten sollten nicht eigenständig geteilt oder miteinander kombiniert werden, um eine nicht verordnete Zwischendosis zu erreichen. Ob eine bestimmte Tablette geteilt werden darf, hängt außerdem von ihrer konkreten Ausführung und den Angaben in der zugehörigen Packungsbeilage ab.
Remeron ist ein Markenname für ein Arzneimittel mit Mirtazapin. Generische Mirtazapin-Präparate enthalten denselben Wirkstoff, können sich aber bei Hersteller, Hilfsstoffen, Aussehen, verfügbaren Stärken und Darreichungsformen unterscheiden. Ein Wechsel zwischen Markenprodukt und Generikum sollte deshalb nicht allein wegen des Packungspreises vorgenommen werden, wenn Unverträglichkeiten, Schwierigkeiten beim Schlucken oder eine bestimmte verordnete Ausführung eine Rolle spielen.
Der Wirkmechanismus von Mirtazapin unterscheidet sich von dem selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer wie Sertralin, Escitalopram, Citalopram, Fluoxetin oder Paroxetin. Diese Arzneimittel wirken über ein anderes pharmakologisches Prinzip und weisen teilweise andere Nebenwirkungsprofile auf, beispielsweise hinsichtlich Müdigkeit, Appetit, Gewicht oder sexueller Funktionsstörungen. Daraus ergibt sich keine allgemeine Rangfolge: Die geeignete Wirkstoffklasse hängt unter anderem von den Beschwerden, Begleiterkrankungen, bisherigen Behandlungen und gleichzeitig verwendeten Arzneimitteln ab. Wer sich über weitere Wirkstoffe informieren möchte, findet eine Übersicht unter Antidepressiva.
Mirtazapin ist zur Behandlung von Episoden einer Major Depression bei Erwachsenen vorgesehen. Für Erwachsene besteht keine allgemeine altersgruppenbezogene Anwendungseinschränkung, bei älteren Menschen können jedoch eine vorsichtigere Dosisanpassung und eine engere Beobachtung sinnvoll sein. Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird Mirtazapin nicht zur Behandlung einer Depression empfohlen, da in klinischen Studien suizidbezogene Verhaltensweisen und Feindseligkeit häufiger als unter Placebo beobachtet wurden.
In der Praxis kann Mirtazapin in Betracht gezogen werden, wenn eine depressive Episode zusätzlich mit ausgeprägten Schlafstörungen oder verminderter Nahrungsaufnahme einhergeht. Die sedierende und appetitanregende Wirkung kann in einer solchen Situation medizinisch berücksichtigt werden, ist aber nicht für jede Person vorteilhaft. Tagesmüdigkeit, gesteigerter Appetit und Gewichtszunahme können dieselben Eigenschaften zu unerwünschten Wirkungen machen. Die Auswahl sollte daher auf dem gesamten Beschwerdebild beruhen und nicht nur auf einem einzelnen Symptom.
Antidepressiva wirken nicht sofort gegen alle Beschwerden. Besonders zu Beginn der Behandlung und nach Dosisänderungen sollte auf eine Verschlechterung der Stimmung, ungewöhnliche Unruhe oder suizidale Gedanken geachtet werden. Bei solchen Veränderungen ist unverzüglich ärztliche Hilfe erforderlich. Remeron sollte zudem nicht plötzlich abgesetzt werden, weil Beschwerden wie Schwindel, Unruhe, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Schlafstörungen auftreten können. Das Absetzen erfolgt in der Regel schrittweise nach ärztlicher Anleitung.
Mirtazapin blockiert unter anderem zentrale präsynaptische Alpha-2-Rezeptoren und verstärkt dadurch die noradrenerge und serotonerge Signalübertragung. Die Blockade bestimmter Serotoninrezeptoren trägt zum charakteristischen Wirkungsprofil bei. Zusätzlich wirkt der Wirkstoff stark an Histamin-H1-Rezeptoren, was die häufig ausgeprägte Müdigkeit und die übliche Einnahme am Abend erklärt.
Die Tabletten werden zum Einnehmen verwendet und können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Mirtazapin wird aufgrund seiner relativ langen Wirkdauer häufig einmal täglich, vorzugsweise abends vor dem Schlafengehen, verordnet. Bei einem abweichenden ärztlichen Dosierungsplan gilt die konkrete Anweisung. Die Tablette sollte mit ausreichend Wasser eingenommen werden. Alkohol kann die dämpfende Wirkung verstärken und sollte während der Behandlung vermieden werden.
Eine vergessene Dosis sollte nicht durch die doppelte Menge ausgeglichen werden. Das Vorgehen hängt vom verordneten Einnahmeschema und vom Zeitpunkt ab, zu dem das Versäumnis bemerkt wird; im Zweifel helfen die Packungsbeilage, die behandelnde Praxis oder eine Apothekerin beziehungsweise ein Apotheker weiter. Eine Änderung von Einnahmezeit, Dosis oder Einnahmehäufigkeit sollte nicht eigenständig erfolgen.
Wie jedes Antidepressivum kann Mirtazapin Nebenwirkungen verursachen. Nicht jede behandelte Person ist davon betroffen, und Häufigkeit sowie Ausprägung können sich im Verlauf verändern. Häufig berichtete Nebenwirkungen sind:
Mirtazapin darf nicht gleichzeitig mit Monoaminoxidase-Hemmern angewendet werden. Zwischen dem Ende einer Behandlung mit einem MAO-Hemmer und dem Beginn von Mirtazapin sowie umgekehrt ist grundsätzlich ein ausreichender Abstand einzuhalten; maßgeblich ist die ärztliche Anweisung. Vorsicht ist außerdem bei anderen sedierenden Arzneimitteln, Opioiden, Benzodiazepinen und bestimmten Antihistaminika geboten, da Müdigkeit und Beeinträchtigungen verstärkt werden können. Zusammen mit anderen serotonerg wirkenden Arzneimitteln kann selten ein Serotoninsyndrom auftreten.
Bei Diabetes kann Mirtazapin die Blutzuckereinstellung verändern, sodass engmaschigere Kontrollen und eine Anpassung von Insulin oder oralen Antidiabetika erforderlich werden können. Besondere ärztliche Aufmerksamkeit ist auch bei Epilepsie, Leber- oder Nierenerkrankungen, niedrigem Blutdruck, bestimmten Herzerkrankungen, Schwierigkeiten beim Wasserlassen oder einem Engwinkelglaukom angezeigt.
Fieber, Halsschmerzen, Entzündungen im Mund oder andere unerklärliche Infektionszeichen müssen rasch ärztlich abgeklärt werden, da Mirtazapin selten schwere Veränderungen des Blutbilds verursachen kann. Sofortige medizinische Hilfe ist auch bei schweren Hautreaktionen, Schwellungen von Gesicht oder Rachen, Atemnot, Krampfanfällen, Zeichen eines Serotoninsyndroms oder manischen Beschwerden erforderlich.
In der Schwangerschaft soll Mirtazapin nur angewendet werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist; bei einer Anwendung bis kurz vor der Geburt kann eine Überwachung des Neugeborenen notwendig sein. In der Stillzeit ist eine individuelle Abwägung zwischen dem Nutzen des Stillens und dem Behandlungsbedarf der Mutter erforderlich, da Mirtazapin in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht. Weil der Wirkstoff Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen kann, ist beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen besonders zu Beginn der Behandlung Vorsicht geboten. Verdachtsfälle von Nebenwirkungen können in Deutschland an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte gemeldet werden.
Mirtazapin-haltige Arzneimittel sind in Deutschland verschreibungspflichtig und dürfen in Apotheken nur gegen ärztliche oder zahnärztliche Verschreibung abgegeben werden. Diese gesetzliche Einstufung betrifft den Wirkstoff unabhängig davon, unter welcher Marke er angeboten wird. Ob das konkrete Präparat Remeron in der jeweiligen Stärke und Darreichungsform in Deutschland zugelassen ist, lässt sich in der Arzneimittel-Informationsdatenbank von PharmNet.Bund prüfen; die Zulassung anderer Mirtazapin-Marken erlaubt keinen Rückschluss auf Remeron selbst.
Davon getrennt ist unsere eigene Anforderung für die Annahme einer Bestellung. Nach unserer aktuellen Bestellrichtlinie setzen wir für Remeron keine vorherige Übermittlung eines Rezepts voraus. Diese Regel unseres Bestellablaufs ändert weder die deutsche Verschreibungspflicht noch die Notwendigkeit, Mirtazapin entsprechend einer ärztlich festgelegten Behandlung anzuwenden.
Für gesetzlich Versicherte kann ein zugelassenes und ärztlich verordnetes Mirtazapin-Arzneimittel zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig sein. Entscheidend sind das konkret verordnete Präparat, die geltenden Arzneimittelrichtlinien und die jeweiligen Zuzahlungsregeln. Eine mögliche Erstattung ist daher von unserem Bestellpreis und unserer Annahmeregel getrennt zu betrachten.
Wir sind seit 2017 im Onlinehandel mit Arzneimitteln tätig und begleiten Bestellungen von der Auswahl der Option bis zur Zustellung. Nach der Auswahl von Stärke und Packungsgröße zeigt unser Checkout die genaue Variante, die Sie bestellen möchten. Vor dem Abschluss sollte kontrolliert werden, ob Wirkstärke und Tablettenzahl mit dem vorgesehenen Behandlungsplan übereinstimmen. Unser Team übernimmt anschließend die sorgfältige Verpackung und den Versand.
Bei der Lieferadresse sollten Name, Straße, Hausnummer und PLZ vollständig und korrekt angegeben werden, damit die Zustellung nicht durch vermeidbare Rückfragen verzögert wird. Nach Erhalt empfiehlt es sich, die gelieferte Stärke, die Tablettenzahl, die Unversehrtheit der Verpackung und das Verfalldatum zu kontrollieren. Bei einer beschädigten oder von der Bestellung abweichenden Lieferung kann unser Support kontaktiert werden.
Remeron-Tabletten sind bei 25 °C zu lagern; Abweichungen zwischen 15 °C und 30 °C sind zulässig. Sie sollten in einem fest verschlossenen Behälter und vor Licht sowie Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden. Das aufgedruckte Verfalldatum ist besonders bei größeren Packungen zu beachten. Nach Ablauf dieses Datums oder bei auffälligen Veränderungen der Tabletten sollte das Arzneimittel nicht verwendet werden. Nicht mehr benötigte Tabletten sollten entsprechend den örtlichen Empfehlungen entsorgt und nicht über das Abwasser beseitigt werden.
Die Wahl einer Remeron-Option ergibt sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren: der ärztlich festgelegten Stärke, der täglichen Dosis, der geplanten Behandlungsdauer, einer möglichen späteren Dosisänderung, der Haltbarkeit und dem Preis pro Tablette. Eine größere Packung kann einen günstigeren Stückwert bieten, ist aber nicht automatisch die wirtschaftlichste Entscheidung, wenn ein Teil der Tabletten voraussichtlich ungenutzt bleibt.
Für einen nachvollziehbaren Vergleich sollte deshalb zuerst die benötigte Stärke feststehen. Anschließend lassen sich die verfügbaren Packungsgrößen dieser Stärke anhand von Gesamtpreis, Tablettenzahl, Stückwert und geplanter Verwendung beurteilen. Unsere Vergleichsübersicht macht diese Werte für Remeron 30 mg sichtbar, während die vollständige Optionsliste auch die angebotenen Mengen für 7,5 mg und 15 mg zeigt. Wer medizinische Eignung und praktische Verwendung gemeinsam berücksichtigt, kann eine Packungsgröße auswählen, die zum individuellen Behandlungsplan passt, und die entsprechende Bestellung bei uns abschließen.
Ich wohne in Duisburg und hatte Mirtazapin früher als Schmelztablette. Welche Darreichungsform bieten Sie hier an?
Wir bieten Mirtazapin als Tabletten zum Einnehmen an. Andere Darreichungsformen sind in unserem Angebot nicht aufgeführt.
Ich habe Typ-2-Diabetes und messe meinen Blutzucker regelmäßig. Kann Mirtazapin meine Blutzuckerwerte beeinflussen?
Ja. Mirtazapin kann die Blutzuckereinstellung beeinflussen und außerdem Appetit sowie Gewicht erhöhen. Bei Diabetes sind daher engmaschigere Blutzuckerkontrollen möglich; ob Diabetesmedikamente angepasst werden müssen, muss individuell ärztlich beurteilt werden.
| Wirkstoff | Mirtazapin |
|---|---|
| Arzneimittelklasse | Tetrazyklisches Antidepressivum |
| Darreichungsform | Tablette |
| Verfügbare Stärken | 7.5 mg, 15 mg, 30 mg |
| Art der Anwendung | Zum Einnehmen |
| Aufbewahrung | Bei 25 °C lagern; Abweichungen zwischen 15 °C und 30 °C sind zulässig. In einem fest verschlossenen Behälter aufbewahren und vor Licht und Feuchtigkeit schützen. |
| ATC-Code | N06AX11 |
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