Viagra Filmtabletten - Sildenafil 25 mg, 50 mg und 100 mg
Dosierungen
Viagra 25 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 20 | €1,33 | - | €26,66 | |
| 30 | €0,97 | €10,75 | €29,24 | |
| 60 | €0,60 | €43,86 | €36,12 | |
| 90 | €0,44 | €80,41 | €39,56 | |
| 120 | €0,38 | €114,38 | €45,58 | |
| 180 | €0,29 | €188,34 | €51,60 | |
| 270 | €0,20 | €304,87 | €55,04 | |
| 360 | €0,17 | €418,82 | €61,06 |
Viagra 50 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 10 | €2,67 | - | €26,66 | |
| 20 | €1,63 | €20,64 | €32,68 | |
| 30 | €1,20 | €43,86 | €36,12 | |
| 60 | €0,86 | €108,36 | €51,60 | |
| 90 | €0,71 | €176,30 | €63,64 | |
| 120 | €0,65 | €242,52 | €77,40 | |
| 180 | €0,54 | €383,56 | €96,32 | |
| 270 | €0,49 | €588,24 | €131,58 | |
| 360 | €0,44 | €799,80 | €159,96 |
Viagra 100 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 10 | €2,92 | - | €29,24 | |
| 20 | €1,81 | €22,36 | €36,12 | |
| 30 | €1,40 | €45,58 | €42,14 | |
| 60 | €0,96 | €117,82 | €57,62 | |
| 90 | €0,94 | €178,88 | €84,28 | |
| 120 | €0,85 | €248,54 | €102,34 | |
| 180 | €0,78 | €385,28 | €141,04 | |
| 270 | €0,71 | €597,70 | €191,78 | |
| 360 | €0,64 | €822,16 | €230,48 |
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Markennamen
| Land | Markennamen |
|---|---|
Deutschland | Sildenafil ratiopharm |
Belgien | Revatio |
Niederlande | Revatio |
Polen | Maxigra |
FAQ
Beschreibung
Wer sich für Viagra Filmtabletten entscheidet, wählt den etablierten Wirkstoff Sildenafil in einer bekannten Darreichungsform und mit bedarfsorientierter Anwendung. Genau das ist beim Vergleich mit anderen Behandlungsoptionen wichtig: Wir führen Viagra ausschließlich als Filmtabletten zum Einnehmen, in den Stärken 25 mg, 50 mg und 100 mg, und bieten dazu ein breites Spektrum an Packungsgrößen an. Für die praktische Kaufentscheidung bedeutet das, dass sich sowohl die Dosis als auch die benötigte Menge an Tabletten gezielt auf den individuellen Bedarf abstimmen lassen, ohne auf eine andere Darreichungsform ausweichen zu müssen.
Viagra wird zur Behandlung der erektilen Dysfunktion üblicherweise bei Bedarf vor einer geplanten sexuellen Aktivität eingenommen. Diese zeitlich begrenzte Anwendung unterscheidet den klassischen Sildenafil-Ansatz beispielsweise von bestimmten täglichen Therapieschemata mit anderen Wirkstoffen. Sie kann für Männer passend sein, die ein planbares Wirkfenster wünschen. Ob Sildenafil medizinisch geeignet ist und welche Stärke infrage kommt, hängt jedoch von Begleiterkrankungen, gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln und der individuellen Verträglichkeit ab.
Viagra: Wirkstoff, Darreichungsform und Markenkontext
Der Wirkstoff von Viagra ist Sildenafil, ein Arzneistoff aus der Gruppe der Phosphodiesterase-Typ-5-Hemmer (PDE5-Hemmer), gelistet unter dem ATC-Code G04BE03. Wir bieten die Filmtabletten zum Einnehmen in den Stärken 25 mg, 50 mg und 100 mg an. Viagra ist der ursprüngliche Markenname für Sildenafilcitrat. Daneben gibt es weitere sildenafilhaltige Präparate, die denselben Wirkstoff unter anderen Handelsnamen enthalten können. Entscheidend sind daher neben dem Namen immer die konkrete Stärke, die Darreichungsform und die ärztlich festgelegte Dosis.
Aufbewahrt werden die Filmtabletten bei 25 °C, wobei Temperaturschwankungen zwischen 15 °C und 30 °C zulässig sind. Für den Alltag bedeutet das, dass die Packung nicht in den Kühlschrank gehört, sondern an einem trockenen, für Kinder unzugänglichen Ort aufbewahrt werden sollte. Arzneimittel sollten zudem in ihrer Originalverpackung verbleiben und nach Ablauf des angegebenen Verfalldatums nicht mehr eingenommen werden.
Eignung und wichtige Entscheidungsfaktoren
Viagra ist für erwachsene Männer mit erektiler Dysfunktion vorgesehen, also bei anhaltenden Schwierigkeiten, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Die Ursachen können organisch, psychisch oder gemischt sein. Sildenafil wurde auch bei Männern mit Diabetes untersucht; Diabetes allein ist keine sildenafil-spezifische Gegenanzeige. Für Frauen sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist dieses Viagra-Präparat nicht vorgesehen, da für diese Gruppen keine zugelassene Anwendung zur Behandlung der erektilen Dysfunktion besteht.
Eine neu aufgetretene oder länger bestehende Erektionsstörung kann zugleich ein Hinweis auf andere gesundheitliche Probleme sein. Dazu gehören unter anderem Gefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, hormonelle Störungen, Nebenwirkungen anderer Arzneimittel oder psychische Belastungen. Eine medizinische Abklärung dient deshalb nicht nur der Auswahl eines PDE5-Hemmers, sondern kann auch bisher unerkannte Ursachen sichtbar machen.
Vor der Einnahme sind insbesondere folgende Entscheidungsfaktoren wichtig:
- Bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die Frage, ob sexuelle Aktivität aus medizinischer Sicht vertretbar ist
- Eine aktuelle oder gelegentliche Anwendung von Nitraten beziehungsweise Stickstoffmonoxid-Donatoren
- Die Einnahme von Blutdruckmitteln, Alphablockern oder anderen Arzneimitteln mit möglichen Wechselwirkungen
- Leber- oder Nierenerkrankungen, die eine niedrigere Anfangsdosis erforderlich machen können
- Frühere Sehprobleme, insbesondere ein Sehverlust infolge einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie
- Persönliche Erfahrungen mit bisherigen Behandlungen der erektilen Dysfunktion
- Der Wunsch nach einer bedarfsorientierten Einnahme statt eines täglichen Behandlungsschemas
Diese Punkte sollten vor der Festlegung der Dosis ärztlich besprochen werden. Viagra steigert nicht das sexuelle Verlangen und behandelt auch nicht automatisch die zugrunde liegende Ursache einer Erektionsstörung. Es unterstützt vielmehr die körperliche Erektionsreaktion während sexueller Stimulation.
Wie wirkt Viagra und was bedeutet das in der Praxis?
Sildenafil hemmt gezielt das Enzym Phosphodiesterase Typ 5, das normalerweise den Botenstoff cGMP abbaut. Durch die Hemmung bleibt mehr cGMP verfügbar, die glatte Muskulatur in den Schwellkörpern kann sich entspannen und der Blutzufluss in den Penis nimmt bei sexueller Stimulation zu. In der Praxis bedeutet das: Viagra erzeugt keine Erektion von selbst, sondern unterstützt den natürlichen Mechanismus, wenn sexuelle Erregung vorhanden ist.
Der Wirkeintritt liegt häufig bei etwa 30 bis 60 Minuten nach der Einnahme. Das nutzbare Wirkfenster beträgt bei vielen Anwendern ungefähr vier Stunden, kann aber individuell variieren. Eine Erektion besteht während dieser Zeit nicht dauerhaft; Sildenafil erleichtert lediglich die Reaktion auf sexuelle Stimulation. Eine fettreiche Mahlzeit kurz vor der Einnahme kann die Aufnahme verzögern und den Wirkeintritt hinausschieben, weshalb eine Einnahme auf nüchternen Magen oder nach einer leichten Mahlzeit oft besser planbar ist.
Die Wirkung kann von einem Anlass zum nächsten unterschiedlich ausfallen. Stress, unzureichende sexuelle Stimulation, größere Mahlzeiten, hoher Alkoholkonsum und Unsicherheit bei den ersten Anwendungen können das Ergebnis beeinflussen. Eine einzelne Anwendung ohne ausreichende Wirkung beweist deshalb nicht automatisch, dass Sildenafil grundsätzlich ungeeignet ist.
Einnahme und Dosierung im Alltag
Die Einnahme erfolgt üblicherweise höchstens einmal täglich, jeweils etwa 30 bis 60 Minuten vor der geplanten sexuellen Aktivität, mit einem Glas Wasser. Die Dosis wird individuell von der behandelnden Ärztin oder dem behandelnden Arzt festgelegt. Häufig beträgt die empfohlene Anfangsdosis 50 mg; abhängig von Wirkung und Verträglichkeit kann sie auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg reduziert werden. 100 mg ist die empfohlene Höchstdosis pro Anwendung.
Bei älteren Menschen ist allein aufgrund des Alters nicht zwingend eine Dosisänderung erforderlich. Bei schwerer Nierenfunktionsstörung, eingeschränkter Leberfunktion oder bestimmten Wechselwirkungen kann jedoch eine Anfangsdosis von 25 mg angezeigt sein. Die Dosis sollte nicht eigenständig erhöht werden. Da Viagra bei Bedarf angewendet wird, gibt es keinen täglichen Einnahmeplan und keine vergessene Dosis, die später nachgeholt werden müsste.
Für eine verlässliche Routine sind folgende Hinweise hilfreich:
- Nicht häufiger als einmal innerhalb von 24 Stunden einnehmen
- Die ärztlich empfohlene Stärke verwenden und nicht mehrere Tabletten zur eigenständigen Dosiserhöhung kombinieren
- Schwere, fettreiche Mahlzeiten kurz vor der Einnahme möglichst vermeiden
- Alkohol nur in Maßen konsumieren, da größere Mengen die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen und Kreislaufbeschwerden verstärken können
- Keine anderen PDE5-Hemmer oder zusätzlichen Mittel gegen erektile Dysfunktion gleichzeitig anwenden
- Die Filmtablette mit Wasser schlucken und ausreichend Zeit bis zur geplanten sexuellen Aktivität einplanen
- Die Tabletten trocken, bei etwa 25 °C und außerhalb der Reichweite von Kindern lagern
Ohne sexuelle Stimulation bleibt die gewünschte Wirkung aus, da Sildenafil den natürlichen Erregungsmechanismus unterstützt, aber nicht ersetzt. Wenn eine bestimmte Stärke wiederholt nicht ausreichend wirkt oder deutliche Nebenwirkungen verursacht, sollte die weitere Anwendung medizinisch überprüft werden.
Verfügbare Stärken und Packungsgrößen
Wir bieten Viagra Filmtabletten in drei Stärken an, sodass sich die Bestellung an die ärztlich empfohlene Dosis anpassen lässt:
- 25 mg - eine niedrigere Dosis, die beispielsweise bei eingeschränkter Verträglichkeit, bestimmten Begleiterkrankungen oder relevanten Wechselwirkungen erwogen werden kann
- 50 mg - die bei vielen Erwachsenen übliche Ausgangsdosis
- 100 mg - die höchste verfügbare Einzeldosis für Anwender, bei denen eine entsprechende Dosis medizinisch festgelegt wurde
Für 25 mg stehen Packungen mit 20, 30, 60, 90, 120, 180, 270 oder 360 Filmtabletten zur Auswahl. Die Stärken 50 mg und 100 mg bieten wir jeweils mit 10, 20, 30, 60, 90, 120, 180, 270 oder 360 Filmtabletten an. Die verfügbaren Mengen reichen damit von kleineren Packungen bis zu größeren Vorratsmengen für eine längerfristige bedarfsorientierte Anwendung. Die aktuellen Preise in Euro und die jeweils auswählbaren Varianten finden sich direkt im Bestellbereich dieses Produkts.
Eine größere Packung ändert weder die empfohlene Einzeldosis noch die maximale Einnahmehäufigkeit. Bei der Auswahl sollte daher nicht allein der Packungswert, sondern vor allem die bereits medizinisch festgelegte und gut verträgliche Stärke ausschlaggebend sein.
Erwarteter Wirkeintritt und Wirkzeitraum
Die individuelle Erfahrung mit Viagra hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die gewählte Dosis, die Nahrungsaufnahme, der allgemeine Gesundheitszustand und die Ursache der erektilen Dysfunktion. Während einige Anwender nach rund 30 Minuten eine Wirkung bemerken, setzt sie bei anderen später ein, insbesondere nach einer größeren oder fettreichen Mahlzeit.
Das Wirkfenster von ungefähr vier Stunden lässt Zeit für eine geplante sexuelle Aktivität, wobei die Wirkung allmählich nachlässt und nicht abrupt endet. Es bedeutet weder, dass während des gesamten Zeitraums eine Erektion besteht, noch dass die gewünschte Wirkung garantiert eintritt. Wiederholte angemessene Anwendungen unter vergleichbaren Bedingungen können eine bessere Beurteilung ermöglichen als ein einzelner Versuch.
Wer trotz korrekter Einnahme und sexueller Stimulation wiederholt keine ausreichende Wirkung erzielt, sollte dies ärztlich abklären lassen, statt die Dosis eigenständig zu erhöhen. Gleiches gilt, wenn die Wirkung plötzlich deutlich schlechter wird. Dann kann eine Überprüfung der Ursache, der Begleitmedikation oder einer möglichen Alternative sinnvoll sein.
Wichtige Sicherheitshinweise
Wie jeder Wirkstoff kann auch Sildenafil Nebenwirkungen verursachen. Zu den häufiger berichteten Beschwerden zählen:
- Kopfschmerzen
- Gesichtsrötung oder Wärmegefühl
- Verdauungsbeschwerden, etwa Sodbrennen oder Übelkeit
- Verstopfte Nase
- Schwindel
- Vorübergehende Sehstörungen, beispielsweise verändertes Farbsehen oder verschwommenes Sehen
Schwindel und Sehstörungen können sich auf die Reaktionsfähigkeit auswirken. Anwender sollten deshalb wissen, wie sie individuell auf Viagra reagieren, bevor sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen.
Viagra darf nicht bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Sildenafil oder einen sonstigen Bestandteil angewendet werden. Ebenfalls kontraindiziert ist die Kombination mit Nitraten, Stickstoffmonoxid-Donatoren oder dem Guanylatcyclase-Stimulator Riociguat. Weitere wichtige Gegenanzeigen können schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein, bei denen sexuelle Aktivität nicht ratsam ist, ebenso schwere Leberfunktionsstörungen, ausgeprägter niedriger Blutdruck, ein kürzlich erlittener Herzinfarkt oder Schlaganfall, bestimmte erbliche Netzhauterkrankungen sowie ein früherer Sehverlust durch eine nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie. Die vollständige individuelle Beurteilung muss anhand der medizinischen Vorgeschichte und Begleitmedikation erfolgen.
Bei Brustschmerzen während oder nach sexueller Aktivität ist umgehend medizinische Hilfe erforderlich; Nitrate dürfen nach einer Sildenafil-Einnahme nicht eigenständig verwendet werden. Auch eine schmerzhafte oder länger als vier Stunden anhaltende Erektion, ein plötzlicher Seh- oder Hörverlust, eine schwere allergische Reaktion oder ein Kreislaufzusammenbruch erfordern sofortige medizinische Versorgung. Da Viagra für Frauen nicht vorgesehen ist, besteht keine zugelassene Anwendung während Schwangerschaft oder Stillzeit.
Wechselwirkungen und praktische Vorsichtsmaßnahmen
Sildenafil interagiert vor allem mit Wirkstoffen, die den Blutdruck stark beeinflussen oder seinen Abbau in der Leber verändern. Die folgende Übersicht fasst die wichtigsten Wechselwirkungsgruppen zusammen, bevor sie im Anschluss erläutert werden.

Nitrate wie Glyceroltrinitrat sowie Guanylatcyclase-Stimulatoren wie Riociguat dürfen keinesfalls zusammen mit Viagra angewendet werden, da die Kombination zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen kann. Dies gilt auch für gelegentlich verwendete Nitrate und sogenannte Poppers, die Nitrite enthalten können.
Alphablocker, die unter anderem bei Bluthochdruck oder einer gutartigen Prostatavergrößerung eingesetzt werden, können den blutdrucksenkenden Effekt verstärken. Betroffene sollten vor Beginn der Sildenafil-Anwendung unter ihrer Alphablockertherapie stabil eingestellt sein; häufig wird eine niedrigere Anfangsdosis erwogen. Auch andere Blutdrucksenker können Schwindel oder Kreislaufbeschwerden begünstigen.
Starke CYP3A4-Hemmer, darunter bestimmte Antimykotika, Makrolidantibiotika und Proteasehemmer, können den Sildenafilspiegel im Blut erhöhen und damit das Risiko für Nebenwirkungen steigern. In solchen Fällen können besondere Dosisgrenzen oder eine niedrigere Anfangsdosis gelten. Die gleichzeitige Einnahme weiterer PDE5-Hemmer oder anderer Behandlungen gegen erektile Dysfunktion wird nicht empfohlen, weil Sicherheit und zusätzlicher Nutzen solcher Kombinationen nicht ausreichend belegt sind.
Vor der Anwendung sollte daher eine vollständige Liste aller regelmäßig oder gelegentlich verwendeten Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und Freizeitdrogen medizinisch geprüft werden. Das gilt besonders dann, wenn sich die Medikation seit einer früheren Sildenafil-Anwendung geändert hat.
Viagra im Vergleich mit Spedra, Cialis und Levitra
Wer verschiedene PDE5-Hemmer gegeneinander abwägt, sollte vor allem auf Wirkstoff, Wirkeintritt, Wirkzeitraum, den Einfluss von Mahlzeiten, mögliche Wechselwirkungen und die persönliche Verträglichkeit achten. Kein Präparat ist pauschal für jeden Anwender die beste Wahl. Die folgenden Gegenüberstellungen zeigen die wichtigsten praktischen Unterschiede zu drei häufig verglichenen Alternativen.
Wie unterscheiden sich Viagra und Spedra im Vergleich?
Wie unterscheiden sich Viagra und Spedra im Vergleich?
| Kriterium | Viagra | Spedra |
|---|---|---|
| Wirkstoff | Sildenafil | Avanafil |
| Wirkstoffklasse | PDE5-Hemmer | PDE5-Hemmer |
| Darreichungsform | Filmtabletten | Tabletten |
| Verfügbare Stärken | 25 mg, 50 mg, 100 mg | 50 mg, 100 mg, 200 mg |
| Typischer Wirkungseintritt | Etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr | Teils bereits nach 15 bis 30 Minuten möglich |
Spedra enthält den Wirkstoff Avanafil und kann schneller als Sildenafil wirken. Beide Arzneimittel werden bei Bedarf vor der sexuellen Aktivität eingenommen und benötigen sexuelle Stimulation. Wer eine besonders kurze Vorlaufzeit bevorzugt, kann Avanafil als Alternative besprechen; zugleich müssen auch hier Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und die individuelle Reaktion berücksichtigt werden.
Worin unterscheiden sich Viagra und Cialis?
Worin unterscheiden sich Viagra und Cialis?
| Kriterium | Viagra | Cialis |
|---|---|---|
| Wirkstoff | Sildenafil | Tadalafil |
| Wirkstoffklasse | PDE5-Hemmer | PDE5-Hemmer |
| Darreichungsform | Filmtabletten | Filmtabletten |
| Verfügbare Stärken | 25 mg, 50 mg, 100 mg | 5 mg, 10 mg, 20 mg |
| Wirkzeitfenster | Etwa 4 bis 5 Stunden | Bis zu 36 Stunden |
Cialis enthält Tadalafil und zeichnet sich durch einen deutlich längeren Wirkzeitraum von bis zu 36 Stunden aus. Dadurch ist weniger genaue zeitliche Planung erforderlich. Neben einer bedarfsorientierten Anwendung gibt es für Tadalafil unter bestimmten Voraussetzungen auch ein tägliches Dosierungsschema. Viagra passt dagegen eher zu einer gezielt geplanten Einnahme mit kürzerem, überschaubarem Wirkfenster.
Welche Unterschiede bestehen zwischen Viagra und Levitra?
Welche Unterschiede bestehen zwischen Viagra und Levitra?
| Kriterium | Viagra | Levitra |
|---|---|---|
| Wirkstoff | Sildenafil | Vardenafil |
| Wirkstoffklasse | PDE5-Hemmer | PDE5-Hemmer |
| Darreichungsform | Filmtabletten | Filmtabletten |
| Verfügbare Stärken | 25 mg, 50 mg, 100 mg | 5 mg, 10 mg, 20 mg |
| Empfohlene Einnahme | Etwa 60 Minuten vor der sexuellen Aktivität | Etwa 25 bis 60 Minuten vor der sexuellen Aktivität |
Levitra enthält Vardenafil und ähnelt Viagra hinsichtlich der bedarfsorientierten Einnahme sowie des ungefähren Wirkeintritts und Wirkzeitraums. Die Präparate werden jedoch in unterschiedlichen Stärken angeboten und besitzen nicht in jedem Detail dasselbe Wechselwirkungs- und Vorsichtsprofil. Die Wahl hängt daher häufig von individueller Wirksamkeit, Verträglichkeit, Begleiterkrankungen und bisherigen Erfahrungen ab.
Ein Wechsel zwischen PDE5-Hemmern sollte nicht durch gleichzeitige Einnahme oder eigenständiges Kombinieren erfolgen. Wenn Sildenafil nicht ausreichend wirkt oder nicht gut vertragen wird, kann stattdessen medizinisch geprüft werden, ob eine andere Einnahmestrategie, ein alternativer PDE5-Hemmer oder eine nicht medikamentöse Behandlung geeigneter ist.
Wie ist der Zugang zu Viagra in Deutschland geregelt?
In Deutschland sind sildenafilhaltige Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion verschreibungspflichtig. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenversicherungen üblicherweise nicht übernommen, da Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion grundsätzlich von der Erstattung ausgeschlossen sind. Verdachtsfälle von Nebenwirkungen können in Deutschland beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) gemeldet werden.
Für die Bestellung von Viagra in unserem Shop verlangen wir keine vorherige Vorlage eines Rezepts, um Ihre Bestellung anzunehmen. Sie können Viagra daher ohne Rezept bei uns bestellen. Diese Regelung betrifft ausschließlich unseren Bestellprozess und ändert nichts an der Verschreibungspflicht sildenafilhaltiger Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion in Deutschland. Vor der Anwendung bleibt eine ärztliche Abklärung insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Begleitmedikation oder Unsicherheit über die geeignete Dosis wichtig.
Bestellung, Versand und Lieferung bei MedicalBrandNames
Seit 2017 begleiten wir Kundinnen und Kunden bei der Bestellung vom Warenkorb bis zur Zustellung. Zunächst werden die gewünschte Stärke und die verfügbare Packungsgröße ausgewählt. Alle Preise auf unserer Seite sind in Euro ausgewiesen, sodass sich der Gesamtwert vor dem Abschluss der Bestellung prüfen lässt. Vor dem Absenden sollten insbesondere Stärke, Menge und Lieferadresse noch einmal kontrolliert werden, da sich unterschiedliche Dosierungen nicht beliebig gegeneinander austauschen lassen.
Nach Zahlungseingang stellen wir die gewählte Packung sorgfältig und diskret zusammen und übergeben sie dem Versand. Die Zustellung erfolgt an die bei der Bestellung angegebene Lieferadresse in Deutschland. Eine vollständige und korrekt geschriebene Anschrift einschließlich PLZ hilft, vermeidbare Verzögerungen bei der Lieferung zu verhindern.
Nach dem Erhalt sollte geprüft werden, ob die gelieferte Stärke und Packungsgröße mit der Bestellung übereinstimmen und die Verpackung unbeschädigt ist. Das Verfalldatum sowie die Hinweise zur Aufbewahrung sollten ebenfalls beachtet werden. Bei Unklarheiten zur gelieferten Ware sollte die Einnahme bis zur Klärung ausgesetzt werden.
Bei Fragen zur Bestellung, zur Einnahme oder zum Versand steht unser Team rund um die Uhr per E-Mail, Online-Chat und Telefon zur Verfügung. Auch ein Apotheker ist für Rückfragen erreichbar. Medizinische Notfälle oder schwere akute Nebenwirkungen gehören jedoch unmittelbar in ärztliche beziehungsweise notfallmedizinische Behandlung.
Entscheidungshilfe für Viagra
Wer nach einem gut etablierten PDE5-Hemmer mit flexibler Dosierung sucht, findet in Viagra Filmtabletten mit 25 mg, 50 mg und 100 mg Sildenafil eine bewährte bedarfsorientierte Option. Die drei Stärken und die verschiedenen Packungsgrößen ermöglichen eine Auswahl passend zur medizinisch festgelegten Dosis und zur voraussichtlichen Nutzung.
Für Viagra sprechen vor allem der bekannte Wirkstoff, der meist innerhalb von 30 bis 60 Minuten einsetzende Effekt und das zeitlich begrenzte Wirkfenster. Gegen eine Anwendung können insbesondere Nitrate, Riociguat, bestimmte schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder andere Gegenanzeigen sprechen. Auch relevante Wechselwirkungen und frühere Nebenwirkungen müssen berücksichtigt werden. Die endgültige Dosis und die grundsätzliche Eignung sollten deshalb ärztlich abgeklärt werden, statt ausschließlich nach Packungsgröße oder Preis zu entscheiden.
Wer sich zusätzlich über verwandte Behandlungsmöglichkeiten informieren möchte, findet unter Erektile Dysfunktion weitere Optionen und kann deren Eigenschaften mit der bedarfsorientierten Sildenafil-Anwendung vergleichen.
Arzneimittel-Spezifikationen
| Wirkstoff | Sildenafil |
|---|---|
| Wirkstoffklasse | Phosphodiesterase-Typ-5-(PDE5)-Hemmer |
| Darreichungsform | Filmtabletten |
| Verfügbare Stärken | 25 mg, 50 mg, 100 mg |
| Art der Anwendung | Zum Einnehmen |
| Aufbewahrung | Bei 25 °C lagern; Temperaturschwankungen zwischen 15 °C und 30 °C sind zulässig. |
| ATC-Code | G04BE03 |
Regulatorische Informationen
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