Diflucan (Fluconazol) Tabletten
Dosierungen
Diflucan 50 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 60 | €0,84 | - | €50,59 | |
| 90 | €0,76 | €7,59 | €68,29 | |
| 120 | €0,72 | €15,00 | €86,18 | |
| 180 | €0,68 | €29,99 | €121,77 | |
| 270 | €0,65 | €53,21 | €174,43 | |
| 360 | €0,63 | €76,33 | €227,18 |
Diflucan 100 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €1,56 | - | €46,79 | |
| 60 | €1,18 | €22,76 | €70,82 | |
| 90 | €1,04 | €46,97 | €93,40 | |
| 120 | €0,98 | €69,56 | €117,61 | |
| 180 | €0,91 | €117,34 | €163,41 | |
| 270 | €0,87 | €186,54 | €234,59 |
Diflucan 150 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €1,97 | - | €59,08 | |
| 60 | €1,46 | €30,44 | €87,71 | |
| 90 | €1,30 | €60,07 | €117,16 | |
| 120 | €1,23 | €88,34 | €147,96 | |
| 180 | €1,15 | €147,42 | €207,04 | |
| 270 | €1,09 | €237,03 | €294,66 |
Diflucan 200 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €3,08 | - | €92,50 | |
| 60 | €2,24 | €50,50 | €134,50 | |
| 90 | €1,96 | €101,17 | €176,33 | |
| 120 | €1,82 | €151,13 | €218,87 | |
| 180 | €1,67 | €254,37 | €300,62 | |
| 270 | €1,58 | €406,94 | €425,55 |
Diflucan 400 mg
| Menge | Preis pro Tablette | Sie sparen | Gesamtpreis | |
|---|---|---|---|---|
| 30 | €5,19 | - | €155,64 | |
| 60 | €3,88 | €78,68 | €232,60 | |
| 90 | €3,45 | €156,09 | €310,83 | |
| 120 | €3,25 | €232,88 | €389,69 | |
| 180 | €3,03 | €387,70 | €546,15 | |
| 270 | €2,90 | €619,04 | €781,73 |
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Markennamen
| Land | Markennamen |
|---|---|
Belgien | Candizole Fungimed |
Niederlande | Flucoderm |
Polen | Flucofast FlucoLEK Fluconazin Flumycon Mycomax Mycosyst |
FAQ
Beschreibung
Wer Diflucan mit einer antimykotischen Creme oder einem Vaginalzäpfchen vergleicht, stößt schnell auf den entscheidenden Unterschied: Diflucan ist eine Tablette zum Einnehmen, die Fluconazol systemisch im ganzen Körper verteilt, während topische Präparate vorwiegend an der Anwendungsstelle wirken. Diese Eigenschaft hat eine ganz praktische Konsequenz. Eine einzelne verordnete Diflucan-Dosis kann bei einer unkomplizierten vaginalen Pilzinfektion bereits ausreichen, während lokale Präparate oft über mehrere Tage hinweg angewendet werden müssen.
Wir führen Diflucan als Tabletten zum Einnehmen in fünf Stärken von 50 mg bis 400 mg. Dieses Angebot richtet sich an Kundinnen und Kunden, die eine ärztlich festgelegte Fluconazol-Therapie planen und dafür eine passende Stärke und Tablettenmenge suchen. Welche Variante geeignet ist, richtet sich nicht allein nach der gewünschten Behandlungsdauer, sondern vor allem nach Diagnose, Nierenfunktion, Begleitmedikation und verordnetem Dosierungsschema.
Diflucan: Wirkstoff, Darreichungsform und Markenkontext
Der Markenname Diflucan steht für den Wirkstoff Fluconazol, ein Triazol-Antimykotikum mit dem ATC-Code J02AC01. Wir bieten ausschließlich die Tablettenform zum Einnehmen an, nicht die intravenöse Zubereitung oder eine Suspension, die in anderen Zusammenhängen ebenfalls unter dem Namen Diflucan bekannt sind. Diese Abgrenzung ist wichtig, damit niemand eine andere Darreichungsform erwartet, wenn Tabletten bestellt werden.
Fluconazol zählt zu den etablierten systemischen Antimykotika, weil es oral gut aufgenommen wird und wirksame Konzentrationen in Blut und verschiedenen Geweben erreicht. In Deutschland ist der Wirkstoff für die Anwendung beim Menschen zugelassen. Welche Infektion damit behandelt werden kann, hängt jedoch von der Empfindlichkeit des Erregers und der individuellen klinischen Situation ab; nicht jede Pilzart reagiert zuverlässig auf Fluconazol.
Für wen kommt Diflucan infrage? Entscheidungsfaktoren
Fluconazol-Tabletten werden ärztlich bei verschiedenen Pilzinfektionen eingesetzt. Zu den etablierten Anwendungsgebieten zählen unter anderem:
- vaginale Hefepilzinfektionen (Scheidenpilz)
- Pilzinfektionen im Mund- und Rachenraum sowie in der Speiseröhre
- systemische Candidosen, etwa bei geschwächtem Immunsystem
- Kryptokokkenmeningitis, meist als Teil einer längeren, ärztlich überwachten Behandlung
- Vorbeugung bestimmter Pilzinfektionen bei Patientinnen und Patienten mit stark geschwächter Immunabwehr
Vor der Auswahl sollte geklärt sein, ob die Beschwerden tatsächlich durch eine empfindliche Pilzart verursacht werden. Wiederkehrende Beschwerden, Fieber, Unterbauchschmerzen, ungewöhnlicher Ausfluss oder ausbleibende Besserung können eine Untersuchung erforderlich machen, statt eine frühere Behandlung auf eigene Initiative zu wiederholen.
Diflucan darf nicht eingenommen werden, wenn eine bekannte Überempfindlichkeit gegen Fluconazol oder einen Bestandteil der Tabletten besteht. Eine frühere Reaktion auf andere Azol-Antimykotika sollte ebenfalls vor der Anwendung ärztlich geprüft werden. Schwangerschaft, Stillzeit, eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion, Herzrhythmusstörungen und eine umfangreiche Begleitmedikation sind keine einheitlich zu bewertenden Situationen, erfordern aber eine sorgfältige individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung.
Wie wirkt Fluconazol und was bedeutet das in der Praxis?
Fluconazol hemmt ein Enzym des Pilzstoffwechsels, die 14-Alpha-Demethylase, das für den Aufbau von Ergosterol notwendig ist. Ergosterol ist ein zentraler Baustein der Pilzzellmembran. Wird seine Bildung gestört, verändert sich die Membran, und das Wachstum empfindlicher Pilze wird gehemmt. Der Wirkmechanismus greift Pilzzellen wesentlich gezielter an als menschliche Zellen, schließt Nebenwirkungen und Wechselwirkungen aber nicht aus.
Für die Praxis bedeutet das: Fluconazol lindert Beschwerden nicht unmittelbar wie ein Schmerzmittel, sondern verringert die Pilzlast über Stunden bis Tage. Die lange Halbwertszeit des Wirkstoffs von etwa 30 Stunden ermöglicht bei bestimmten unkomplizierten Infektionen eine Einzeldosis. Bei hartnäckigen, tief liegenden oder systemischen Infektionen ist dagegen häufig eine tägliche Einnahme über einen längeren, ärztlich festgelegten Zeitraum erforderlich.
Fluconazol wird überwiegend über die Nieren ausgeschieden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann deshalb bei wiederholter Einnahme eine Dosisanpassung notwendig sein. Eine angebotene höhere Stärke ist nicht automatisch wirksamer oder geeigneter; sie erleichtert lediglich die Umsetzung eines entsprechend verordneten Dosierungsschemas.
Anwendung und Einnahme: So bauen Sie eine Routine auf
Diflucan-Tabletten werden mit ausreichend Wasser geschluckt und können unabhängig von Mahlzeiten eingenommen werden, da Nahrung die Aufnahme kaum beeinflusst. Für eine zuverlässige Anwendung bei mehrtägigen Behandlungen hilft eine feste Tageszeit, zu der die verordnete Dosis regelmäßig eingenommen wird.
- Bei einer mehrtägigen Therapie möglichst täglich zur gleichen Uhrzeit einnehmen
- Die Einnahme ist unabhängig von Mahlzeiten möglich
- Die verordnete Behandlungsdauer vollständig einhalten, auch wenn sich die Beschwerden bereits bessern
- Eine vergessene Dosis einnehmen, sobald sie bemerkt wird, sofern die nächste Dosis nicht bereits kurz bevorsteht
- Keine doppelte Dosis einnehmen, um eine vergessene Einnahme auszugleichen
- Tabletten mit ausreichend Flüssigkeit schlucken
Die genaue Dosierung, Einnahmedauer und etwaige Wiederholungsdosen legt die Ärztin oder der Arzt anhand von Infektionsart, Alter, Körpergewicht und Nierenfunktion fest. Für Kinder werden Dosierungen in der Regel nach dem Körpergewicht berechnet; bei Neugeborenen können längere Dosierungsintervalle erforderlich sein. Wir stellen hier allgemeine Informationen zur Anwendung bereit, ersetzen aber keine individuelle ärztliche Verordnung.
Verfügbare Stärken und Packungsgrößen im Überblick
Wir bieten Diflucan in den Stärken 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg und 400 mg an. Die aktuell verfügbaren Tablettenmengen unterscheiden sich teilweise nach Stärke:
- 50 mg: 60, 90, 120, 180, 270 oder 360 Tabletten
- 100 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 270 Tabletten
- 150 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 270 Tabletten
- 200 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 270 Tabletten
- 400 mg: 30, 60, 90, 120, 180 oder 270 Tabletten
Niedrigere Stärken wie 50 mg oder 100 mg können bei Dosierungsschemata verwendet werden, die über mehrere Tage oder Wochen eine niedrigere Tagesdosis vorsehen. Eine Dosis von 150 mg wird häufig als Einzeldosis bei unkomplizierter vaginaler Candidose eingesetzt. Die Stärken 200 mg und 400 mg kommen unter anderem bei bestimmten ausgedehnten oder systemischen Infektionen infrage. Diese Beispiele erklären die praktische Abstufung, ersetzen aber keine Diagnose oder Dosisfestlegung.
Da die angebotenen Mengen bei 30 beziehungsweise 60 Tabletten beginnen, können sie mehr Tabletten enthalten, als für eine kurze Behandlung benötigt werden. Die Auswahl sollte sich daher an einer bestätigten Verordnung und dem tatsächlich vorgesehenen Therapieplan orientieren. Wer weitere Behandlungsformen einordnen möchte, findet eine Übersicht unter Antimykotika.
Wann wirkt Diflucan und wie lange hält die Wirkung an?
Fluconazol wird nach der Einnahme rasch aufgenommen; der höchste Blutspiegel wird in der Regel nach ein bis zwei Stunden erreicht. Das bedeutet nicht, dass Beschwerden ebenso schnell verschwinden. Bei einer unkomplizierten vaginalen Pilzinfektion bessern sie sich häufig innerhalb von ein bis drei Tagen nach einer Einzeldosis, während die vollständige Rückbildung etwas länger dauern kann.
Bei einer Candidose im Mund- und Rachenraum wird Fluconazol meist täglich über einen festgelegten Zeitraum angewendet, häufig über ein bis zwei Wochen. Infektionen der Speiseröhre können eine längere Behandlung erfordern. Systemische Candidosen, Kryptokokkenmeningitis oder besonders hartnäckige Infektionen benötigen oft deutlich längere, engmaschig überwachte Behandlungszeiträume. Die Therapie sollte nicht allein wegen einer frühen subjektiven Besserung beendet werden.
Die lange Halbwertszeit sorgt dafür, dass Fluconazol auch nach der letzten Einnahme noch mehrere Tage im Körper vorhanden sein kann. Das ist bei der Beurteilung möglicher Wechselwirkungen und Nebenwirkungen zu berücksichtigen. Wenn sich Beschwerden nicht im erwarteten Zeitraum bessern, stärker werden oder rasch wiederkehren, sollte die Diagnose ärztlich überprüft werden.
Wichtige Sicherheitshinweise
Wie jedes wirksame Arzneimittel kann auch Fluconazol Nebenwirkungen auslösen. Häufiger berichtet werden Kopfschmerzen, Bauchbeschwerden, Übelkeit, Durchfall und Hautausschlag. Viele Reaktionen sind mild und vorübergehend, einige Warnzeichen erfordern jedoch rasches Handeln. Die folgende Übersicht trennt typische Begleiterscheinungen von ernsten Reaktionen.

Warnzeichen, die sofortiges Handeln erfordern
- Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin oder starke Müdigkeit als mögliche Zeichen einer Leberbeteiligung
- Hautausschlag mit Blasenbildung, Ablösung der Haut oder Beteiligung der Schleimhäute
- Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder ein starker Blutdruckabfall als Hinweis auf eine schwere allergische Reaktion
Fluconazol sollte während einer Schwangerschaft nur verwendet werden, wenn die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt dies ausdrücklich für notwendig hält. Eine hoch dosierte oder länger dauernde Behandlung ist grundsätzlich zu vermeiden, sofern keine schwere oder potenziell lebensbedrohliche Infektion behandelt werden muss. Für eine lokale vaginale Pilzinfektion werden in der Schwangerschaft häufig örtlich anzuwendende Alternativen bevorzugt.
Nach einer einzelnen Standarddosis von höchstens 200 mg kann das Stillen im Allgemeinen fortgesetzt werden; nach wiederholter Einnahme oder einer hohen Dosis wird Stillen dagegen nicht empfohlen. Die konkrete Situation sollte vorab ärztlich oder pharmazeutisch beurteilt werden. Schwindel oder, selten, Krampfanfälle sind ebenfalls möglich. Betroffene sollten nicht fahren und keine Maschinen bedienen.
Wechselwirkungen und praktische Vorsichtsmaßnahmen
Fluconazol hemmt bestimmte Leberenzyme, über die zahlreiche andere Arzneistoffe abgebaut werden. Dadurch kann der Spiegel dieser Begleitmedikamente ansteigen und ihre Wirkung oder ihre Nebenwirkungen verstärken. Besonders relevant sind folgende Wechselwirkungen:
- Blutgerinnungshemmer wie Warfarin, wodurch das Blutungsrisiko steigen kann
- Sulfonylharnstoffe zur Diabetesbehandlung, mit erhöhter Gefahr einer Unterzuckerung
- Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, deren Blutspiegel ansteigen können
- Phenytoin und bestimmte andere Antiepileptika
- Statine wie Simvastatin, mit erhöhtem Risiko für Muskelschäden
- bestimmte Arzneimittel, die das QT-Intervall verlängern und Herzrhythmusstörungen begünstigen können
Einige Kombinationen sind kontraindiziert oder dürfen nur unter besonderer Kontrolle eingesetzt werden. Dazu können je nach Dosis und Begleitumständen unter anderem bestimmte QT-verlängernde Wirkstoffe gehören. Eine vollständige Arzneimittelliste einschließlich frei verkäuflicher Präparate und pflanzlicher Mittel sollte deshalb vor Behandlungsbeginn ärztlich oder pharmazeutisch geprüft werden.
Bei einer Kombinationstherapie werden häufig zusätzliche Kontrollen empfohlen, etwa die Blutgerinnung bei Warfarin, der Blutzucker bei Sulfonylharnstoffen, Arzneimittelspiegel bei bestimmten Immunsuppressiva oder Leberwerte bei längerer Fluconazol-Einnahme. Bei eingeschränkter Nierenfunktion kann außerdem die Erhaltungsdosis angepasst werden müssen. Personen mit angeborener oder erworbener QT-Verlängerung, Elektrolytstörungen oder relevanten Herzerkrankungen benötigen eine besonders sorgfältige Beurteilung.
Diflucan oder Clotrimazol: Welche Behandlung passt besser?
Bei vaginalen Pilzinfektionen stehen grundsätzlich zwei unterschiedliche Behandlungswege zur Wahl: die systemische Einnahme einer Diflucan-Tablette und die örtliche Anwendung von Clotrimazol als Creme oder Vaginaltablette. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, worauf sich dieser Unterschied in der Praxis auswirkt.
Diflucan im Vergleich zu Clotrimazol
| Eigenschaft | Diflucan | Clotrimazol |
|---|---|---|
| Wirkstoff | Fluconazol | Clotrimazol |
| Wirkstoffklasse | Triazol-Antimykotikum | Imidazol-Antimykotikum |
| Anwendungsart | Systemisch (oral) | Lokal (topisch oder vaginal) |
| Darreichungsform | Tabletten | Creme, Vaginaltabletten, Lösung |
| Verfügbare Stärken | 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg, 400 mg | Je nach Form (z. B. 1 %, 2 %, 100 mg, 200 mg, 500 mg) |
Diflucan bietet eine einfache orale Anwendung und kann bei einer unkomplizierten vaginalen Candidose als einzelne verordnete Dosis eingesetzt werden. Dafür wirkt Fluconazol im gesamten Körper und besitzt mehr Potenzial für systemische Nebenwirkungen und Arzneimittelwechselwirkungen. Clotrimazol wird örtlich angewendet, wirkt vorwiegend am Infektionsort und kommt häufiger infrage, wenn eine orale systemische Behandlung vermieden werden soll, insbesondere während der Schwangerschaft.
Bei Infektionen des Mundes, der Speiseröhre, innerer Organe oder Hirnhäute sind lokale Vaginalpräparate keine gleichwertige Alternative. Umgekehrt ist eine systemische Behandlung nicht bei jeder oberflächlichen Pilzinfektion notwendig. Welcher Weg geeigneter ist, hängt daher von Infektionsort, Erreger, Schweregrad, Schwangerschaft, Begleitmedikation und früherem Behandlungserfolg ab.
Verfügbarkeit und Rezeptpflicht in Deutschland
Fluconazol ist als Wirkstoff für die Anwendung beim Menschen in Deutschland zugelassen. Die hier angebotene Tablettenform von Diflucan unterliegt in Deutschland der Verschreibungspflicht, unabhängig von der jeweiligen Stärke oder Packungsgröße. Diese Einstufung betrifft die Darreichungsform als solche und ist von unserer eigenen Bestellabwicklung zu unterscheiden.
Nach unserer derzeitigen Bestellrichtlinie ist keine vorab eingereichte Verschreibung erforderlich, sodass wir eine Bestellung ohne vorheriges Einreichen eines Rezepts annehmen. Das ändert nichts an der grundsätzlichen Rezeptpflicht der Tabletten in Deutschland und ersetzt keine erforderliche medizinische Beurteilung. Wir empfehlen, Diagnose, Dosis und Behandlungsdauer vor der Anwendung mit einer Ärztin, einem Arzt oder unserem pharmazeutischen Team abzustimmen.
Bestellung, Versand und Lieferung
Wir sind seit 2017 im Onlinehandel tätig und unterstützen Kundinnen und Kunden rund um die Uhr per E-Mail, Online-Chat und Telefon. Bei pharmazeutischen Fragen ist auch eine Apothekerin oder ein Apotheker verfügbar. Die Abwicklung läuft in klaren Schritten ab:
- Die verordnete Stärke und passende Tablettenmenge aus unserem Sortiment auswählen
- Die Bestellung in den Warenkorb legen und bezahlen; Preise werden in Euro ausgewiesen
- Wir bearbeiten die Bestellung und verpacken die Tabletten diskret für den Versand
- Die Lieferung erfolgt an die angegebene Adresse in Deutschland einschließlich der korrekten Postleitzahl
Vor Abschluss der Bestellung sollte nochmals geprüft werden, ob Stärke und Menge zum vorgesehenen Dosierungsschema passen. Besonders die verfügbaren Mengen von mindestens 30 beziehungsweise 60 Tabletten sollten nicht als Empfehlung für eine entsprechend lange Behandlung verstanden werden. Nicht benötigte Tabletten dürfen nicht an andere Personen weitergegeben oder für spätere, nicht ärztlich abgeklärte Beschwerden verwendet werden.
Fluconazol-Tabletten sollten nach Erhalt bei kontrollierter Raumtemperatur zwischen 15 °C und 30 °C, trocken und in einem fest verschlossenen Behälter aufbewahrt werden. Sie gehören außerhalb der Sicht- und Reichweite von Kindern gelagert. Beschädigte oder nicht mehr benötigte Arzneimittel sollten nach den örtlichen Empfehlungen entsorgt und nicht über das Abwasser beseitigt werden.
Diflucan: Entscheidungszusammenfassung
Diflucan-Tabletten kommen vor allem infrage, wenn eine oral einzunehmende, systemische Behandlung einer diagnostizierten und gegenüber Fluconazol empfindlichen Pilzinfektion vorgesehen ist. Die lange Wirkdauer kann bei bestimmten unkomplizierten Infektionen eine Einzeldosis ermöglichen, während schwere oder tiefer liegende Infektionen längere, ärztlich überwachte Behandlungen erfordern.
Für die Entscheidung sind nicht nur Bequemlichkeit und Packungsgröße wichtig. Schwangerschaft, Azol-Allergien, Nieren- und Leberfunktion, Herzrhythmusrisiken sowie mögliche Wechselwirkungen müssen vorab berücksichtigt werden. Wer nach dieser Abwägung Diflucan benötigt, kann bei uns zwischen 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg und 400 mg sowie den jeweils angebotenen Tablettenmengen wählen und bei Fragen auf unseren rund um die Uhr erreichbaren Support zurückgreifen.
Arzneimittel-Spezifikationen
| Wirkstoff | Fluconazol |
|---|---|
| Arzneimittelklasse | Antimykotikum aus der Azolgruppe (Triazol) |
| Darreichungsform | Tabletten |
| Verfügbare Stärken | 50 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg, 400 mg |
| Art der Anwendung | Zum Einnehmen |
| Aufbewahrung | Tabletten bei kontrollierter Raumtemperatur von 15 °C bis 30 °C in einem fest verschlossenen Behälter und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. |
| ATC-Code | J02AC01 |
Regulatorische Informationen
Weitere Informationen
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